IMPLANTOLOGIE

KOMPETENTE BERATUNG

ZAHNIMPLANTATE AN EINEM TAG

Operation und direkt im Anschluss daran Versorgung mit Zahnersatz am selben Tag, diesen Wunsch äußern viele Patienten.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine genaue Untersuchung der Zahn-Mund- und Kieferverhältnisse erforderlich. Wichtig ist auch die Vorgeschichte des Patienten:

Liegen internistische Erkrankungen, chronische Erkrankungen oder andere Erkrankung vor. Müssen regelmäßig Medikamente eingenommen werden, die bei der Implantatoperation zu berücksichtigen sind. Wie sieht der Zahnbestand aus. Sind eigene Zähne vorhanden, die erhalten bleiben und falls erforderlich durch Füllungen die der Zahnarzt durchführt, erhalten werden können. Besteht ein Knochenschwund durch Parodontose. Gibt es größere Knochendefekte oder liegt eine fortgeschrittene Atrophie der Kieferkämme zum Beispiel bei zahnlosen Kiefern vor.

Mit der erhöhten Lebenserwartung und dem medizinischen Fortschritt hat sich die Altersgrenze für viele operativen Eingriffe, Hüft- und Knieimplantate usw. nach oben verschoben. Dies gilt auch für Zahnimplantate, die auch im höheren Alter die Lebensqualität deutlich verbessern.

Seit 1977 steht eine Operationstechnik zur Verfügung, die es ermöglicht, bei Knochenatrophie auch im Oberkiefer Implantate einzusetzen. Ein amerikanischer Implantologe führte Mitte 70 die Sinusaugmentation ein. Damit können auch seit 30 Jahren Implantate bei ungünstigsten Knochenverhältnissen im Oberkiefer- Seitenzahngebiet eingesetzt werden.

Nach einer umfassenden klinischen Untersuchung und der erforderlichen Röntgendiagnostik meist eine dreidimensionale, räumliche Bilddarstellung (Computertomogramm CT / DVT Digitales Volumentomogramm) und nach deren exakten Auswertung durch den erfahrenen Operateur, wird eine computerunterstützte Implantatpositionierung festgelegt. Mit dem überweisenden Zahnarzt stellen wir gemeinsam ein auf die Bedürfnisse unserer Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept auf.

Für den zahnlosen Ober- und Unterkiefer wenden wir häufig das so genannte „all on 4“ Konzept an. Wir positionieren 4-6 Implantate so, dass eine möglichst ausgewogene Belastung auf die einzelnen Implantatpfeiler einwirkt. Entscheidend für die angestrebte Sofortversorgung ist neben der Anzahl und Ausrichtung auch deren Primärstabilität. Damit wird es möglich, eine vom Zahntechniker vorbereitete Versorgung aus Kunststoff, als festsitzende Zähne beim Patienten, direkt nach der Operation einzusetzen.

Die Operationen führen wir meist in einer tiefen Sedierung, einem sog. Dämmerschlaf und zusätzlich lokaler Betäubung, oder auf Wunsch auch in Allgemeinnarkose, in Zusammenarbeit mit unseren Narkoseärzten durch.

Nach vier bis sechs Monaten kann schließlich der überweisende Zahnarzt eine definitive hochwertige Keramikversorgung eingliedern. Diese kann je nach Wunsch des Patienten, fest verschraubt oder abnehmbar gestaltet werden.

Zahnimplantate an einem Tag, das bedeutet für unsere Patienten eine geringere Belastung und weniger Behandlungstermine.

Das erfahrene Behandlerteam der Praxisklinik JEGGLE ZEIDLER informiert Sie gerne bei einem persönlichen Gespräch, wie wir mit diesen schonenden, vielfach erprobten Therapiekonzepten, auch bei Knochendefekten, ihre Zahnprobleme lösen und damit ihre Lebensqualität entscheidend verbessern können.

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